Verband des Technischen Dienstes der Bundeswehr e.V. Verband des Technischen Dienstes der Bundeswehr e.V.
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Mitgliederversammlung 2011 des Bereiches Manching

Der IGBI-Bereich Manching führte am 13. Dezember 2011 die jährliche Mitgliederversammlung durch.

Die Versammlung war mit fast 50% der aktiven Mitglieder sehr gut besucht. Erfreulicherweise sind, neben dem Ehrenmitglied Ulrich Niepmann, der von Regensburg aus anreiste, noch viele weitere Pensionäre zur Mitgliederversammlung gekommen. Dies zeigt, dass auch noch nach der aktiven Dienstzeit Interesse an der Verbandsarbeit besteht.

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Hirtenbrief zur geplanten Schließung des Arsenalbetriebs Kiel

Anlässlich der Personalversammlung des Arsenalbetriebs Kiel in der ehemaligen Garnisonskirche wurde der nachfolgende Hirtenbrief vom IGBI-Bereichsvorsitzenden Jan-Hendrik Kroll am 02.12.2011 vorgetragen.

Sehr geehrte Schäfer und Hirten, liebe Schäfchen… oh Entschuldigung falscher Anfang, muss an der Atmosphäre liegen.

Sehr geehrte Präsidenten und Direktoren, liebe Mitarbeiter, werte Gäste,

einige werden sich vielleicht noch daran erinnern. Vor einigen Jahren musste ich den Weihnachtsmann bemühen, um einen Arsenaldirektor auf den rechten Pfad zu führen. Jetzt in höchster Not greife ich, passend zum Hause in dem wir uns heute befinden, noch eine Stufe höher. Wir alle dienen schließlich dem Herrn, zumindest unserem Dienstherrn.

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Die Strukturreform - Teil III

Über die Reform der Bundeswehr wurde und wird viel in unterschiedlichen Medien publiziert. Wir möchten uns hier auf die Analyse des Rüstungsbereiches mit seinen Prozessen und der sie betreffenden Aspekte beschränken.
Beim Lesen der Zwischenergebnisse, Konzepte und Informationen über die Reform fällt zuerst die allgemeine Beschreibung des Erreichten auf. Mit Vokabeln wie „effizient“, „optimiert“ etc. wird nicht gespart. Würde man allein diese Vorstellung bewerten, könnte man diese in einem Satz zusammenfassen: Das ist nichts Neues. Diese Ziele sollten bereits mit der letzten Reform erreicht werden. Mit großer Verwunderung stellen wir nun fest, dass dies offensichtlich nicht gelungen ist. Es würde uns nicht überraschen, wenn die gleichen Schlagwörter bei der nächsten Reform wieder dem Volk verkündet würden.

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Fahrradtour an der Ems

Auch in diesem Sommer trafen sich die Kolleginnen und Kollegen wieder vom Bereich Meppen, um an der traditionellen Fahrradtour an der Ems teilzunehmen. 
Die zünftige Veranstaltung fand Anfang August erstmalig unter Beteiligung der Partnerin oder des Partners statt.
Der Wettergott war den Radlern wohl gesonnen, sodass sie sich nach einem Zwischenstopp zur “Ver­pflegungs­aufnahme“ mit den Nichtradlern an einem See mit Fischerhütte trafen.

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Sommerfest 2011 des Bereichs Koblenz

Nach den guten Erfahrungen mit dem Jubiläumsgrillen im letzten Jahr, lud der Bereich Koblenz am 26. August 2011 Mitglieder, Freunde und Bekannte zu einem weiteren Grillfest ein.
Die Grillfeier war, wie letztes Jahr im Fort Konstantin, gut besucht und es entwickelten sich interessante Gespräche „rund um den Grill“. Vor allem die Pensionäre, die ein Wiedersehen feierten,  hatten sich viel zu erzählen.

 

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Bundesdelegiertenversammlung 2011

Vom 12. bis 14. September 2011 tagte die Bundesdelegierten-versammlung (BDV) des IGBI in den Liegenschaften der WTD 52 in Oberjettenberg. Die Delegierten des Verbandes waren aus allen Teilen Deutschlands angereist, um bei den anstehenden vielfältigen Themen zu beraten und zu beschließen.

Schwerpunkt der Veranstaltung war die Strukturreform der Bundeswehr und die zu erwartenden gravierenden Änderungen im Rüstungsbereich. Die Delegierten waren sich darüber einig, dass die Informationslage zurzeit sehr unbefriedigend ist.

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Auf ein Wort

Die Bestimmungen des EU-Rechts sind darauf ausgelegt, die Fiskal-Haushalte und die Wirtschaftspolitik der Mitgliedstaaten der Europäischen Währungsunion (EWU) einer kontrollierenden Bewertung durch die Finanzmärkte zu unterwerfen. Unsolide Haushaltspolitik soll durch Anstieg der Finanzierungskosten (Zinsen) sanktioniert und ein frühes Umkehren, zurück zu ordentlichen Haushalten, bewirken. Dazu wurden Grenzwerte für die Euro-Länder festgelegt: Maximaler Schuldenstand ≤ 60% des BIP, jährliche Neuverschuldung ≤ 3% des BIP, maximale Inflationsrate ≤ 1,5%, gemessen an der Durchschnittsinflationsrate der drei preisstabilsten Länder. Bekräftigt werden diese Forderungen durch die „No bail out“-Klausel, die festlegt, dass einem in Finanznot geratenen Land durch andere Mitgliedstaaten nicht finanziell geholfen werden darf. Rettungsmechanismen für solche Fälle sind denn auch im EU-Vertrag nicht vorgesehen. Die EU-Kommission (politische Leitung mit Sitz in Brüssel/Luxemburg) und die EZB (Europäische Zentralbank mit Sitz in Frankfurt) sollen gemeinsam den Währungsraum auf Preis- und Inflationsstabilität überwachen.

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Gespräch mit BMVg PSZ II

Am 04.10.2011 besuchte eine Delegation des IGBI-Bundesvorstandes Unterabteilungsleiter PSZ II im BMVg, MinDirig Maikranz, zu einem Gedankenaustausch über die Attraktivität des technischen Dienstes der Bundeswehr.

An dem Gespräch nahmen seitens BMVg neben UAL PSZ II auch Vertreter der Referate PSZ II 7 und PSZ II 2 teil.

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Besuch bei der Leitung des BWB

Am 29. Juni 2011 besuchte eine Delegation des IGBI-Bundesvorstandes Herrn Präsident Stein und Herrn Vizepräsident Schütte im Bundesbehördenhaus in Koblenz.

Der IGBI wurde vertreten durch den 1. Bundesvorsitzenden Hans-Georg Scherhag, den 2. Bundesvorsitzenden Michael Brozek, sowie den Verbandssekretär und Kassenwart Stephan Kaiser.

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Wählen ohne Wahl

Selten wurden Begriffe wie „Demokratie“ und „freie Wahlen“ von deutschen Politikern und Teilzeitmoralisten so oft benutzt wie letztlich bei der Volksbewegung in Ägypten. Doch in Anbetracht der Tatsache, dass seit Ablösung des letzten ägyptischen Königs Faruk, im Jahre 1952, also vor 60 Jahren, in Ägypten nur Militärdiktaturen mit all ihren Menschenrechtsverletzungen vorherrschten und seit 30 Jahren das öffentliche Leben unter einem Ausnahmezustand ablief, drängt sich die Frage auf, warum dieser Ruf erst jetzt erfolgte und nicht im letzten Jahr, vor zwei oder 20 Jahren?

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